"Jeder Zustand ist so gut

als man ihn sich selbst macht."

(Paul Anton de Lagarde, deutscher Kulturphilosoph)

 

Zustände


Jeder kennt wahrscheinlich grundlegende Bewusstseinszustände wie Wachen, Träumen oder Tiefschlaf. Auch dieses Element ist separat zu betrachten und liefert aus seiner Perspektive viele wichtige Informationen. Ich habe einige dieser Zustände für Sie einmal aufgelistet.

 

Im Augenblick werden Sie wahrscheinlich wach sein, da Sie dieses hier sonst nicht lesen könnten. Vielleicht ist es Ihnen in einigen Situationen aber schon passiert, dass Sie plötzlich vor sich hin geträumt haben. Dann hat sich der Zustand geändert. Oder Sie haben Veränderungen innerhalb eines Gespräches bemerkt, in dem sich Zustände recht schnell von kognitiv auf emotional ändern können.

 

Veränderungen lassen sich situationsabhängig beobachten, sowohl bei sich selbst und anderen. Diese Veränderungen wiederum sind unabhängig von den Typen, den Entwicklungslinien, den Ebenen und den Quadranten.

Zustände im Intergralen Ansatz

Für mich sind gerade diese Zustände interessant, vor allem in Gesprächen oder bei der Arbeit mit Klienten. Es ist für mich elementar wichtig zu wissen, ob mein Gegenüber gerade eher wach und aufmerksam ist. Oder nur so tut, als ob, und mit seinen Gedanken woanders ist. Auch der Übergang zwischen kognitiv und emotional ist wichtig, da er oft schnell vonstatten geht. Mein Gegenüber kann dann - obwohl es derselbe Mensch mit denselben Eigenschaften ist - völlig anders und unerwartet reagieren.

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