"Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit.
Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas."

(Christian Friedrich Hebbel, deutscher Lyriker)

 

 

 

Leitgedanke für mein Handeln und Wirken

 

 

Lange war ich auf der Suche nach einem Leitgedanken, der mich und meine Arbeit in den vielen Facetten widerspiegelt. Ein Leitgedanke, der wirklich leitet ohne übergriffig zu sein und sowohl für mich als auch für den Umgang mit anderen gelten kann. Ich habe diesen in dem kleinen Gedicht von Virginia Satir, eine der bedeutensten Familientherapeuten, gefunden. Dieser Gedanke der unvoreingenommenen Begegnung trägt mich durch mein Leben. Er kann Ausgangspunkt und Ziel zugleich sein: in jeder Begegnung, in Gesprächen, in Trainings, im Coaching und in der Mediation.

 

Wie ich Dir begegnen möchte

 

Ich möchte dich lieben, ohne einzuengen.

Ich möchte dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten.

Ich möchte dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen.

Ich möchte zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen.

Ich möchte dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen.

Ich möchte dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen.

Ich möchte von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben.

Ich möchte dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich dafür verantwortlich zu machen.

Ich möchte dich informieren, ohne dich zu belehren.

ich möchte dir helfen, ohne dich zu beleidigen.

Ich möchte mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen.

Ich möchte mich an dir freuen, so wie du bist.

 


 

 Und wie soll Ihre Begegnung aussehen? Welches ist Ihr Leitgedanke?